Bauholz und Blockware aus Lärchenholz


Lärche Bauholz

Bei der Firma Karl Obert Sägewerk GmbH haben Sie auch die Möglichkeit Ihr Bauholz nach Liste produzieren zu lassen. Sie können uns gerne Ihre Liste per Mail oder per Fax zusenden. Wir prüfen Diese dann und geben Ihnen Rückmeldung was von unserer Seite machbar wäre.

 

Mail: obert@laerchen.de                                  Fax: 07823 / 55 93 



Lärche Blockware

Bei der Firma Karl Obert Sägewerk GmbH haben Sie auch die Möglichkeit Blockware zu erhalten. Wir produzieren in verschiedenen Stärken und bis zu einer Länge von 5m.

Gerne können Sie uns Ihren Bedarf per Mail oder per Fax zusenden.Wir prüfen Diese dann und geben Ihnen Rückmeldung was von unserer Seite machbar wäre und zu was für einem Preis ! 

 

Mail: obert@laerchen.de                                  Fax: 07823 / 55 93 


Info über die europäische Lärche

Holz ist ein Naturprodukt.

Jeder Baum ist anders, hat eigene Eigenschaften. Auch wenn die Holzart gleich ist,

es gibt viele Bedingungen die sich auf die Eigenschaften jeden einzelnen Baumes

auswirken. Einige der Faktoren sind z.B. Standort, Klima etc. Holz wird nicht produziert und überwacht wie Kunststoff oder Metall, wo dann jedes Stück gleich ist!

 

Ein Baum ist ca. 100 Jahre bevor er gefällt wird – teils auch älter. Er hat vieles miterlebt – Trockenperioden, Stürme, Frostperioden und vieles mehr.Ein Baumstamm ist nach dem Fällen, Sägen oder Verarbeiten nicht Tod. Das Holz „lebt“ noch weiter.

 

Holz ist hygroskopisch. Das heißt, dass es sich der Umgebungsfeuchte anpasst.Wenn die Luftfeuchtigkeit höher ist – natürlich auch bei Regen –, nimmt es Feuchtigkeit an und gibt wieder ab, sobald die Luftfeuchtigkeit sinkt bzw. wieder die Sonne scheint. Aber da dies nicht ohne Veränderung passiert, quillt und schwindet das Holz mit der Holzfeuchte. Aufgrund dieser Eigenschaft kann ein – beim verbauen – gerades Brett sich hinterher noch „verziehen“ oder „verdrehen“.

 

Aus dem gleichen Grund entstehen auch Oberflächenrisse. Das Holz ist feucht, die Sonne scheint auf die Oberfläche, diese trocknet, die der Sonne abgewandte Seite trocknet nicht so schnell, schon sind die Oberflächenrisse (oder auch Trocknungsrisse) da.

 

Um ein einheitliches Bild an der Fassade / Terrasse / Sichtschutz zu gewährleisten sollten die „Spielräume“ nicht zu groß bemessen werden. Profile, die nicht ausreichend befestigt sind, zu große Abstände zwischen den Befestigungspunkten haben oder lange Überstände zum Hirn-holz aufweisen, sind hiervon am stärksten betroffen. In Bereichen mit Ästen ist die Gefahr der „Verdrehung“ höher, weil hier verschiedene Schwundrichtungen aufeinander treffen.

 

Wie in der Überschrift schon erwähnt, Holz ist ein Naturprodukt. Manche Leute stören die Äste in der Ansicht. Aber Tatsache ist, jeder Baum hat und braucht auch Äste. Die Lärche macht hier sicherlich keine Ausnahme. Sie neigt aber auch zu schwarz umrandeten Ästen. Diese können – auch durch das quellen und schwinden verursacht – mit der Zeit sich lockern oder auch ausfallen. Dies ist aber eine Eigenschaft, die man nicht verhindern kann.

 

Bei gehobelter Ware kann es im Astbereich – aufgrund der unterschiedlichen Wuchs-richtungen – auch vorkommen, dass die Oberfläche etwas rau oder „fasrig“ erscheint. Wenn man die Lärche unbehandelt lässt wird sie im laufe der Zeit erstmal nachdunkeln und im weiteren Verlauf vergrauen. Dies ist ein natürlicher Vorgang und kein Reklamationsgrund. Hier ist aber zu beachten, dass bei, durch Sonne (UVStrahlung) und Regen (Feuchtigkeit), bewitterten Fläche die Vergrauung schneller einsetzt wie bei unbewitterten Flächen. Hier kann z.B. im Bereich unter den Dachvorsprüngen die Fassade nur nachgedunkelt sein und die restliche Fassadenfläche schon „normal“ vergraut.